News Leistungsdiagnostik

Mai 2017

Weiterbildung
Am Forschungsinstitut für Spitzen- und Nachwuchssport in Leipzig, welches 25 olympische Sportarten betreut, fand am 8.-10. Mai das Nachwuchsleistungssport-Symposium statt. Über 350 Teilnehmer erhielten eine sehr gute Plattform für die Vermittlung neuer Erkenntnisse und Anregungen wie auch zum Austausch von Wissenschaft und Leistungssportpraxis. Themen wie Talentauswahl und –entwicklung, Technikbewertung, biologische Reife, allgemeine athletische Leistungsvoraussetzungen, Trainings- und Leistungsdokumentation, Persönlichkeitsentwicklung, Trainierbarkeit von Kraft/Ausdauer/Schnelligkeit/Technik/Taktik im langfristigen Leistungsaufbau, füllten drei wertvolle Weiterbildungstage.


Weiterbildung


April 2017

Die Schweizer Beachvolleyballmänner absolvieren Ihre Leistungsdiagnostik nach dem langen Wintertraining bei uns: Dazu gehören Sprungkraft-, Rumpfkraft- und Ausdauertest, Messung der Körperzusammensetzung, Labor und ärztliche Untersuchung. Die ersten internationalen Turniere sind bereits absolviert, wobei dem Team Nico Beeler & Marco Krattiger ein Exploit gelang: Zweimal Platz 9 bei den World-Tour-Turnieren in Fort Lauderdale (USA) und auf Kish Island (Iran). Die jungen Schweizer kämpften sich in den USA via Qualifikation ins Haupttableau und wurden schliesslich erst im Achtelfinal von den späteren Turniersiegern gestoppt. Anfang April sind sie wie alle anderen Beachvolleyball-Nationalkader von Swiss Volley beim Turnier im HB Zürich zu sehen.


Nico Beeler und Marco Krattiger starten motiviert und zuversichtlich in die neue Beachvolleyballsaison.


März 2017

Laufsportforum

Täglich haben wir Läuferinnen und Läufer für Leistungstest und Trainingsberatung bei uns. Dabei erhalten wir jeweils viele Fragen rund um die Themen Training, Wettkampf und Ernährung. Dies war für uns Hauptgrund den Publikumsanlass «Laufsportforum 2017» mit folgenden Referaten zu organisieren: «Mein Weg vom Gelegenheitsjogger zum Olympiateilnehmer» (Christian Kreienbühl, Marathon-Olympiateilnehmer 2016), «Leistungsdiagnostik und Training im Laufsport» (Ralf Seidel, Leistungsdiagnostik Schulthess Klinik), «Faszination Trailrunning und Skyrunning» (Patricia Schanne, Sportwissenschaftlerin mit Alpinschwerpunkt) und «Ernährung für Halbmarathon, Marathon und Ultradistanzen» (Dr. Samuel Mettler, Dozent  und Sport-Ernährungsexperte). Beim anschliessenden Apéro nutzten viele der 260 laufbegeisterten Teilnehmer die Möglichkeit, sich persönlich mit den Referenten auszutauschen. Der Abend war ein voller Erfolg und wir erhielten viel tolles Feedback. Herzlichen Dank allen Teilnehmern und unseren Gastreferenten!

Marathon-Olympiateilnehmer Christian Kreienbühl begeisterte die Zuhörer.

Die Referenten Samuel Mettler, Ralf Seidel, Patricia Schanne und Christian Kreienbühl (v.l.n.r.) boten über zwei Stunden spannende Vorträge.


Januar 2017

Unsere Kollegin Stefanie Marfurt verlässt unser Team aufgrund Mutterschaft – wir gratulieren ganz herzlich zum jungen Familienglück und wünschen alles Gute!

Seit Januar 2017 arbeitet Vanessa Wellauer neu im Team der Leistungsdiagnostik. Sie hat an der ETH Zürich Bewegungswissenschaften studiert und absolvierte bereits 2011 ein Praktikum in der Leistungsdiagnostik der Schulthess Klinik. Anschliessend wechselte sie in die Wissenschaft, wo sie während fünf Jahren im Bereich Forschung Untere Extremitäten tätig war. Nach der Matura nahm Vanessa als Tennis-Spielerin an internationalen Wettkämpfen teil. Heute gehört Tennis zu ihren Hobbys. Sie betreut bei GC Zürich die Nati A und B bei den Teamwettkämpfen.

Neu im Team der Leistungsdiagnostik: Vanessa Wellauer


Dezember 2016

Die Schweizer Nationalkader im Beachvolleyball befinden sich während den Wintermonaten im Trainingsaufbau für die kommende Saison. Sprungkraftmessungen, Rumpfkrafttest, Messung der Körperzusammensetzung und ein Ausdauertest werden bei uns in der Leistungsdiagnostik absolviert.


Anouk Vergé-Dépré bereitet sich nach einer starken letztjährigen Saison auf das Jahr 2017 vor. 


November 2016

Acht Nachwuchsruderer aus dem U23-Kader des Schweizerischen Ruderverbandes absolvieren von November 2016 bis März 2017 ihre Spitzensport-Rekrutenschule in Magglingen und am Ruder-Leistungsstützpunkt in Sarnen. Für die Diagnostik ihrer Rumpfkraft kamen sie Anfang November zu uns in die Leistungsdiagnostik und können nun individuell gezielte Programme im Rumpfkrafttraining durchführen. Im März werden die Krafttests dann wiederholt und geben den Trainern Aufschluss über die Entwicklung. In der Spitzensport-Rekrutenschule profitieren die jungen Athleten von der Leistungssportförderung der Armee und können sich voll und ganz auf das tägliche Training konzentrieren. Mit mehrwöchigen Wiederholungskursen werden ihnen jährlich weitere gute Trainingsmöglichkeiten angeboten.


Die Schweizer U23-Ruderer bei der Spitzensport-Rekrutenschule


September 2016

“only the sky is the limit” 
Unter diesem Motto etabliert sich nun schon seit einigen Jahren eine eigene Szene (Skyrunning), welche zwischen Alpinismus und Laufsport angesiedelt ist. Ob im Wettkampf oder mit eigenen Projekten widmen sich auch die Zürcher trail-maniacs dieser speziellen Spielart des Trailrunning. Patricia und Harald, die beiden Gründer der trail-maniacs, konnten diesen Sommer einige hohe Berge im Skyrunning-Modus, also vom Zentrum/Kirchplatz der letzten Ortschaft im Tal bis zum Gipfel und wieder zurück, absolvieren. Um für diese Unternehmungen, wie z.B. von Täsch (1450m) über die Eisnase auf den Alphubel (4206m) und retour, für die Bergsteiger gute 2 Tage veranschlagen, physisch gewappnet zu sein, sind Patricia und Harald in regelmässigen Abständen für leistungsdiagnostische Tests zu Gast in unserer Abteilung um ihr Training auf ihre Ziele abzustimmen.

Skyrun Weissmies. Von Saas-Almagell (1670m) über Almageller Hütte und den Südgrat auf das Weissmies (4017m) und wieder retour. 

Skyrun Alphubel. Von Täsch (1450m) über Täschhütte und Eisnase auf den Alphubel (4206m) und wieder retour.

Skyrun Mont Pelvoux. Von Ailefroide über die Pelvouxhütte und die Rochers Rouges auf den Point Puiseux (3943m) und retour.

Skyrun Roche Faurio. Von Pré de Mme Carle (1874m) über den Glacier Blanc zum Roche Faurio (3730m) und retour.

Skyrun Aiguille du Tour. Von le Tour (1453m) über die Albert 1-Hütte und das Col du Tour auf die Aiguille du Tour (Südgipfel,3542m)

Skyrun Ulrichshorn. Von Saas-Fee (1809m) über die Mischabelhütte auf das Ulrichshorn (3925m) und retour.


August 2016

Wir gratulieren allen Athleten und Trainern zu ihrer erfolgreichen Olympia-Saison. Für viele folgt nun eine längere Verschnaufpause, um dann wieder erholt neue Ziele anzupacken.

Der Leichtgewichtsvierer mit einem fantastischen Rennen zur Goldmedaille. 

Olympiasieger im Rudern: Lucas Tramer, Simon Schürch, Simon Niepmann, Mario Gyr.

Mit seinem Wettkampf zufrieden und begeistert von den unvergesslichen Olympiaeindrücken: Christian Kreienbühl.

Jeannine Gmelin erkämpft sich im Ruder-Skiff einen bärenstarken 5. Platz.

Anouk Vergé-Dépré und Isabell Forrer begeisterten ihre Fans mit tollen Ballwechseln. Im Achtelfinale scheiterten sie an den späteren Olympiasiegerinnen Laura Ludwig und Kira Walkenhorst.


Juli 2016

Die Schulthess Klinik ist mit den Abteilungen Leistungsdiagnostik, Sportphysiotherapie und Sportmedizin der Medical Partner für die Schweizer Nationalkader im Rudern, Segeln, Fechten, Beachvolleyball und mehrerer Einzelsportler. Von ihnen sind bereits 32 Athleten für die Olympischen Sommerspiele 2016 selektioniert:

Rudern
Mario Gyr, Simon Niepmann, Simon Schürch, Lucas Tramèr, Michael Schmid, Daniel Wiederkehr, Augustin Maillefer, Nico Stahlberg, Barnabé Delarze, Roman Röösli, Jeannine Gmelin

Segeln
Nathalie Brugger, Matias Bühler, Linda Fahrni, Maja Siegenthaler, Yannick Brauchli, Romuald Hausser, Mateo Sanz Lanz, Lucien Cujean, Sebastien Schneiter

Fechten
Max Heinzer, Fabian Kauter, Benjamin Steffen, Peer Borsky, Tiffany Géroudet

Beachvolleyball
Joana Heidrich, Nadine Zumkehr, Isabelle Forrer, Anouk Vergé-Dépré

Leichtathletik
Christian Kreienbühl

MTB
Lars Forster

Kanu Regatta
Fabio Wyss

Bald ist es soweit, Athleten und Betreuer sowie deren Freunde und Fans fiebern ihrem grossen Highlight entgegen: Vom 5.–21. August 2016 werden in Rio de Janeiro über 10‘500 Athleten aus 204 Nationen erwartet. In 28 verschiedenen Sportarten wird um 306 Medaillensätze gekämpft. Das Team der Leistungsdiagnostik konnte während den letzten Jahren die Athleten mit Leistungstests, Check-ups und Trainingsempfehlungen begleiten. Jetzt wünschen wir allen selektionierten Athleten und deren Trainern viel Glück und maximalen Erfolg!

Die beiden Degen-Fechter Max Heinzer (links) und Peer Borsky wollen nicht nur beim Sprungkrafttest hoch hinaus, sondern am 14.8. gemeinsam im Teamwettbewerb für die Schweiz um Edelmetall kämpfen.

Fabio Wyss wird im Kajak-Einer über 1000m an den Start gehen.


Mai 2016

Swiss Volley Talent School

Nach Abschluss der Hallensaison und zum Start der Beachsaison senden die Spielerinnen der Swiss Volley Talent School Zürich sportliche Grüsse. Seit 10 Jahren werden an der Zürcher Talent School jährlich 20-25 junge Talente im Alter von 12-17 Jahren betreut. Ziel ist die Ausbildung zu nationalen Spitzenvolleyballerinnen und dem Volleyballsport einen entsprechenden Schub zu geben. Die jungen Spielerinnen absolvieren wöchentlich 4-6 Volleyballtrainings und 2 Krafttrainingseinheiten an der Talent School, gleichzeitig Trainings in ihren Vereinen und natürlich die Meisterschaftsspiele. Somit kommen sie auf 15-20 h Volleyballsport pro Woche.

Seit 8 Jahren führen wir regelmässig Sprungkraft- und Rumpfkraftdiagnostik mit den Spielerinnen durch. Ausserdem findet die sportphysiotherapeutische Betreuung und die jährliche sportmedizinische Untersuchung in der Schulthess Klinik statt.


April 2016

Technologien im Spitzensport

Das Institut für Angewandte Trainingswissenschaft (IAT) in Leipzig ist das zentrale Forschungsinstitut des deutschen Spitzen- und Nachwuchsleistungssports und unterstützt rund 1.000 Sportler mit ihren Trainern aus 25 olympischen Sportarten. Über 100 Mitarbeiter – darunter Trainingswissenschaftler, Sozialwissenschaftler, Sportmediziner, Ingenieure, Mathematiker, Physiker und Informatiker – befassen sich mit folgenden Arbeitsschwerpunkten: Weltstand analysieren, Training steuern & optimieren, Gesundheit & Belastbarkeit sichern, Technik individualisieren & Trainingsmethodik erneuern, Mess- und Informationssysteme entwickeln, Sportartübergreifend vorausdenken, Wissen vermitteln.

Im April führte das IAT bereits zum 18. Mal das jährliche Expertenforum zum Thema «Technologien im Leistungssport» durch. 160 Teilnehmer informierten sich über aktuelle Entwicklungen der sich international rasant entwickelnden Informations- und Kommunikationstechnologien in der angewandten Trainingswissenschaft und insbesondere ihre Anwendungen in der Sportpraxis. Die Möglichkeit zum fachlichen Austausch und Diskussion bot eine wertvolle Weiterbildung.

IAT Leipzig: Forschungsinstitut für 19 Sommersport- und 6 Wintersportarten


März 2016

Die Schweizer Kajakfahrer trainieren bei besten Bedingungen und warmem Wasser während 5 Wochen in Südafrika. Sie kommen auf wöchentlich 23-25h Trainingsumfang, pro Tag meistens drei Wassereinheiten und eine alternative Trainingseinheit wie Kraft, Lauf, Schwimmen. Das Ziel für die Nachwuchsfahrer Andri Summermatter und Stefan Domeisen sind die Top-15-Plätze bei U23 Europa- und Weltmeisterschaften.


Februar 2016

Segeln – Nathalie Brugger und Matias Bühler qualifizieren sich für die Olympiade in Rio
Die Segler Nathalie Brugger and Matias Bühler werden an der Olympiade in Rio im Mixed Nacra 17 Catamaran für die Schweiz an den Start gehen. Sie haben sich Dank dem siebten Platz im Nationenranking an den 2016 World Championship in Clearwater, Florida, locker für Olympia qualifiziert.


Januar 2016

Kenia, Australien, Teneriffa, Neuseeland
Während hier in heimischen Gefilden nun doch Minusgrade und Schnee Einzug gehalten haben, zieht es die Athleten aus den Sommersportarten für ihre Trainingslager in deutlich wärmere Destinationen. Der für den TV Oerlikon startende Marathonläufer Christian Kreienbühl sammelt während 4 Wochen Höhentrainingslager in Kenia fleissig Laufkilometer. Im September 2015 schaffte Christian beim Berlin-Marathon mit 2:13:57 h die Olympiaqualifikation für Rio 2016. Jetzt befindet er sich im langfristigen Trainingsaufbau für dieses Karriere-Highlight und sendet eindrückliche Bilder aus Kenia.

Die Kids rennen begeistert nebenher, wenn die Profiläufer ihr Training starten.

Höhentrainingslager Kenia auf 2400 m ü. M. bei 25°C

... nach dem Training.


Der Kanute Fabio Wyss belegte im letzten Sommer Platz 13 an der WM im Kajak-Einer über 1000 m. Damit schrammte er in dieser olympischen Disziplin knapp an der Qualifikation vorbei. Fabio setzt nun alles auf eine Karte und bereitet sich während dem Winterhalbjahr für 4 Monate in Australien auf die neue Saison vor. Fabio absolviert täglich zweimal Training im Kajak und eine Einheit im Kraftraum. Im Mai wird es für ihn Ernst: dann gibt es die letzten Olympiatickets für die Kanurennsportler.

Fabio beim Wettkampf in Sydney

Ideale Bedingungen im Januar: Warmes Wasser und sommerliche Temperaturen in Australien


Die Schweizer Beachvolleyballerinen Nadine Zumkehr & Joana Heidrich sowie Isabelle Forrer & Anouk Vergé-Dépré absolvieren ihr Trainingslager in Teneriffa. Beide Teams müssen bei ihren Turnieren von Februar bis Juni genügend Wettkampfpunkte sammeln, um ihre Plätze in der Weltrangliste zu verteidigen. Wenn dies gelingt, erreichen alle vier Athletinnen die Olympiateilnahme. Die Spielerinnen trainieren zweimal täglich im Sand, ergänzt von Athletik- und Krafttraining.

Nadine Zumkehr & Joana Heidrich: Nr. 14 im aktuellen Olympiaranking 

Isabelle Forrer & Anouk Vergé-Dépré: Beste Trainingsbedingungen in Teneriffa


Auch die Schweizer Rudernationalmannschaft findet bei warmen Temperaturen in Neuseeland bessere Trainingsbedingungen, als hier auf den heimischen Seen. Während 6 Wochen Trainingslager gilt es nun, möglichst viele Kilometer zu trainieren, um eine bestmögliche Grundlage für die spannende Rudersaison 2016 zu entwickeln. Der Schweizer Leichtgewichtsvierer (Mario Gyr, Simon Niepman, Simon Schürch, Lucas Tramèr) wurde im August 2015 Weltmeister und steuert für die olympischen Spiele in Rio hohe Ziele an. Insgesamt hat der Schweizer Ruderverband bereits 11 Athleten für Rio 2016 qualifizieren können. Dafür spulen die Ruderer Woche für Woche über 200 km auf dem Wasser ab und trainieren mehrmals wöchentlich im Kraftraum, ergänzt von unspezifischem Ausdauertraining wie Laufen und Velofahren.


30 Fussballprofis und 30 NLA-Handballer
Zum Jahresbeginn schickten die Trainer vom FCZ, von GC Amicitia Zürich und HC Stäfa ihre Teams für eine Standortbestimmung nach der Winterpause zu uns: Laktatstufentest auf dem Laufband, Rumpfkrafttest und Sprintmessungen standen für die Spieler auf dem Programm.

FCZ-Neuzugang aus Argentinien: Leonardo Sanchez beim Laufbandtest.


Oktober 2015

Schweizer Segler auf Olympiakurs
Der Windsurfer Mateo Sanz Lanz löst mit seinem 6. Platz an der WM im Oman das erste Olympiaticket für die Schweizer Segelnationalmannschaft. Bereits im Sommer hatte er an den vorolympischen Testwettkämpfen in Rio eine Top-Acht-Platzierung erreicht. In der aktuellen Weltrangliste der Windsurfer (basierend auf sechs Regatten) belegt er den 2. Platz. Wir gratulieren Mateo zu den starken Resultaten und zur Selektion für Rio 2016! Teamchef Tom Reulein hofft nun auf weitere Qualifikationen der Schweizer Segler in den anderen Bootsklassen:  «Diese Topleistung und die erfüllte Olympiaqualifikation hat eine sehr positive Auswirkung auf unsere gesamte Mannschaft.»

Der Windsurfer Mateo Sanz Lanz qualifiziert sich für die Olympischen Spiele 2016


September 2015

Christian Kreienbühl qualifiziert sich für Rio 2016

Erfolgreich gekämpft: Christian Kreienbühl unterbietet beim Berlin-Marathon die Olympia-Limite um 3 Sekunden und qualifiziert sich somit für die Olympischen Spiele 2016 in Rio – herzliche Gratulation! Mit seiner Zeit von 2:13:57 h wird er in Berlin achtbester Europäer. Nach der Heim-Europameisterschaft letztes Jahr in Zürich (Team-Bronzemedaille mit Victor Röthlin und Tadesse Abraham) folgt nun also im Sommer 2016 das nächste grosse Highlight für Christian. Wir drücken die Daumen!

 

Christian Kreienbühl beim Laktattest in der Leistungsdiagnostik


Sprintmessungen mit GC Amicitia
Schnelligkeit ist im Handball eine wichtige Leistungskomponente. Mit den NLA-Spielern von GC Amicitia Zürich absolvierten wir Sprintmessungen. Dabei werden Linearsprints zur Bestimmung der Beschleunigung und Maximalgeschwindigkeit sowie Sprints mit Richtungswechseln durchgeführt. Gemeinsam mit Head Coach Robert Kostadinovich werden die Resultate und Trainingsmassnahmen besprochen.

Mit knapp 30 km/h durch die Lichtschranken – Sprinttests bei den GC Handballern in der Saalsporthalle.


4 Weltmeister und Olympiaqualifikation für 11 Schweizer Ruderer!
Wir gratulieren den Athleten und Trainern vom Schweizerischen Ruderverband, welche mit ihrem erfolgreichen Abschneiden an der Ruder-Weltmeisterschaft gleich in 4 Bootsklassen die direkte Olympiaqualifikation schafften. Mit einer grandiosen Leistung holten sich Mario Gyr, Simon Niepmann, Simon Schürch und Lucas Tramer mit einer Bootslänge Vorsprung die Goldmedaille im Leichtgewichtsvierer und haben nun doppelten Grund zur Freude: Weltmeister geworden und Olympiaticket gelöst!
Ebenfalls erreichten Barnabé Delarze, Roman Röösli, Augustin Maillefer und Nico Stahlberg mit einem 5. Platz im Doppelvierer, Jeannine Gmelin als erste Schweizer Ruderin in einem WM-Einer-Finale mit Platz 5 sowie Michael Schmid und Daniel Wiederkehr im leichten Doppelzweier mit dem 10. Platz die Quotenplätze für die Olympiaregatta in Rio de Janeiro 2016. Bleibt gesund & macht weiter so!


Lucas Tramer, Simon Schürch, Simon Niepmann und Mario Gyr freuen sich über ihre WM-Goldmedaille und die gelungene Olympiaqualifikation.
Bild: Detlev Seby, Schweizerischer Ruderverband


August 2015

Bei der Schweizer Meisterschaft im Beachvolleyball sind die Spieler auf dem Bundesplatz in Bern im Einsatz. Sieger Männer: Sébastien Chevallier und Marco Krattiger setzten sich im Finalspiel gegen die Titelverteidiger Philip Gabahuler/Mirco Gerson durch. Sieger Frauen: Anouk Vergé-Dépré und Isabelle Forrer holen sich nach 2012 den 2. gemeinsamen Beachvolleyball-Schweizermeistertitel. Im Endspiel siegten sie gegen Tanja Goricanec/Tanja Hüberli.

Halbfinale der Beachvolleyball Männer, Schweizer Meisterschaft


Juli 2015

Science and Cycling – Konferenz in Utrecht: Eine internationale Konferenz in Verbindung mit dem Start der Tour de France in der Stadt Utrecht. Neuste Forschungsergebnisse von Wissenschaftlern und Experten aus der Radsportwelt. Interessanter Austausch mit Ärzten, Sportwissenschaftlern, Trainern und Sportdirektoren aus der ganzen Welt.


Mai 2015

In den Monaten April & Mai standen die Leistungssportler bei unserer täglichen Arbeit im Vordergrund. Die Teams von Kloten Flyers, ZSC Lions, GCK Lions, GC Amicitia Handball und die Schweizer Eisschnelllaufkader kamen für ihre Leistungsdiagnostik zu uns. Alle stehen am Beginn ihrer Vorbereitungsphase. Die Schweizer Beachvolleyballkader absolvierten die Tests zum Abschluss ihrer Vorbereitungsphase und sind schon an den ersten Turnieren gestartet – ihnen wünschen wir eine erfolgreiche Saison!


Team Junioren Nationalkader Eisschnelllauf


Swiss Volley Leistungstests

Für die Beachvolleyballer/Innen von Swiss Volley standen im Januar und Februar wieder Leistungstests in der Schulthess Klinik auf dem Programm. Neben medizinischen Untersuchungen absolvierten die Athleten Sprung-, Rumpf- und Ausdauertests, wobei viele neue persönliche Bestwerte erreicht wurden.


Alexei Strasser beim Sprungtest


Neu: Technikanalyse und -schulung für Triathleten

Was nützen Kraft und Ausdauer, wenn ein Schwimmer sie nicht auf den Vortrieb im Wasser umsetzen kann? Wir bieten Ihnen neu eine schwimmspezifische Technikanalyse und zeigen Ihnen gezielte Übungen, um die Bewegungsqualität, Effizienz und Ökonomie im Wasser zu verbessern. Bereits kleine Veränderungen im Bewegungsablauf können schnell zu Fortschritten und einem effizienteren Schwimmstil führen.

Das Angebot richtet sich sowohl an Triathloneinsteiger zur Erwerbung der richtigen Schwimmtechnik wie auch an geübte Schwimmer, die am Feinschliff ihrer Crawltechnik arbeiten möchten. Dabei greifen wir auf eine 15-jährige Erfahrung im Wettkampfschwimmen, eine vielseitige Ausbildung im Schwimmsport und langjährige Erfahrung im Schwimmunterricht zurück.


November 2014

Neue Abteilungsbroschüre Leistungsdiagnostik

Abteilungsbroschüre Leistungsdiagnostik

Informationen zu den Themen: Leistungstests, Trainingsberatung, Trainingsplanung, Gesundheitschecks.

Broschüre (PDF)


Nach der Saison ist vor der Saison. Andreas Sigrist und Norbert Amgarten holten sich Platz 1 und 2 an der IXS Marathon Serie Langdistanz Fun. Nun kamen die beiden zu uns zum Test. Die entscheidende Frage: Wie muss das Training für die Titelverteidigung oder Titelübernahme 2015 aussehen?


Andreas Sigrist


Norbert Amgarten


Oktober 2014

NEU: Leistungsdiagnostik auf Deinem eigenem Rad!

Leidenschaftliche Radsportler, Triathleten und Mountainbiker fühlen sich bei Leistungstests auf einem Labor-Fahrradergometer oft nicht richtig wohl: Lenker, Sattel und Sitzposition entsprechen einfach nie ganz dem eigenen Rad. Das muss nicht sein: bei uns können Sie ab sofort Leistungstest auf Ihrem Rennvelo, Mountainbike oder Triathlonrad absolvieren.

Ihr Rad wird direkt auf den professionellen Testergometer CYCLUS montiert. Der Widerstand wird ohne Kraftverlust über die Kette des Rades übertragen. So entsteht ein absolut realistisches Fahrgefühl, das selbst Profis im Training und Leistungstests begeistert.


Dani Hofstetter (mehrfacher Ironmansieger und ITU Weltmeister Langdistanz):
«Du fährst nirgends so stark, wie auf der eigenen Maschine. Die Ergometerqualität ist beeindruckend und auf diese Weise bin ich sicher, dass ich mit dem richtigen Set-Up getestet werde, ohne mühsame Einstellerei oder Pedalwechsel.»


September 2014

Vor dem Abflug ins Trainingslager nach Brasilien stand für die Spielerinnen von Volero Zürich Leistungsdiagnostik auf der Tagesordnung: Sprung-, Rumpf- und Beinkraft wurden getestet.

Nachdem Volero 2014 mit dem Meistertitel und dem Cupsieg das neunte Double holte, startet man nun erneut mit hohen Ambitionen in die neue Saison. Vor allem will die Equipe in der Champions League erfolgreich angreifen und erstmals seit 2007 wieder in den Final Four vorstossen.


Laura beim Sprungtest. Laura Unternährer, Emily Hartong Volero Zürich


August 2014

«Ein Wintersportler wird im Sommer gemacht» gilt natürlich auch für die Rennrodlerin Natalie Maag. Letzte Saison überzeugte sie in allen Jugend-A-Weltcup Rennen mit Platzierungen in den Top 5 und zwei Podiumsrängen. An der Junioren-WM wurde sie 15. von 51 Teilnehmerinnen. Um das Ausdauer- und Krafttraining im Sommerhalbjahr gezielt zu planen, absolvierte Natalie im August ihre Tests in der Leistungsdiagnostik. Individuelle Stärken und Schwächen im athletischen Bereich können dann von ihrer Trainerin Doris Schenkel in der Trainingsplanung berücksichtigt und die Leistungsentwicklung beim nächsten Test kontrolliert werden.


Rennrodlerin Natalie Maag beim Sommertraining


Juli 2014

Zweite Schweizer Meisterschaft 2014, andere Disziplin.
Fabian Neunstöcklin plant – Lars Forster fährt - und holt sich in Lostorf auch den U23 XCO Titel nach dem Rad Quer Titel im Januar. Link ->


Juni 2014

Wir freuen uns, dass seit 1.6. Stefanie Haefeli unser Team verstärkt. Während 14 Jahren Wettkampfsport im Schwimmen und einer Tätigkeit als Assistenztrainerin an der Swiss Swimming Training Base Tenero hat sie viel Erfahrungen in der Trainingswissenschaft gesammelt. Mit ihrem Masterstudium in Sportwissenschaft und Sport in Prävention und Rehabilitation bringt sie auch für die Beratung bei den Gesundheits-Check-ups ein grosses Know-how mit.


Mai 2014

Die Ferien sind vorbei und die Vorbereitung in die neue Eishockeysaison 2014/15 startet für den Schweizer Meister ZSC Lions mit Leistungsdiagnostik. Die Spieler absolvieren Rumpf- und Ausdauertests. In Zusammenarbeit mit dem Teamarzt Dr. med. Gery Büsser von der Abteilung Sportmedizin führen wir Belastungs-EKGs auf dem Fahrradergometer durch und überprüfen Laborparameter. Nach ca. 2 Monaten off-ice Training sehen wir die Spieler Ende Juli zum Wiederholungstest wieder.


ZSC-Stürmer Mark Bastl beim Ausdauer- und Rumpftest


April 2014

Der Schnee schwindet, die Wege zu den Gipfeln werden wieder frei. Zahlreiche Biker, die Lukas Stöckli auf «Singletrails der Extraklasse» durch die Alpen folgen, kamen zum Test und zur Beratung für einen idealen Formaufbau für ihre Highlights im Sommer und Herbst. Zum Weg in den Windschatten von Lukas Stöckli: www.lukasstoeckli.ch


März 2014

Der ISAF World Cup in Palma de Mallorca vom 29. März – 5. April 2014 diente den Seglerinnen und Seglern des Swiss Sailing Teams als erste Standortbestimmung nach dem langen Wintertraining.Trotz schwierigen Windbedingungen gelangen den Athletinnen und Athleten gute Einzelplatzierungen.


«Wir folgen unseren Athleten dorthin, wo Sie uns brauchen» – Fabian Neunstöcklin zusammen mit Teamarzt Dr. med. Christopher Schmidt beim ISAF Sailing World Cup Mallorca


Februar 2014

Die Nationalkader vom Schweizer Ruderverband wurden auf dem neuen Testgerät «Pegasus» getestet. Die isometrische Maximalkraft der Rumpfmuskulatur und die Wirbelsäulenbeweglichkeit werden damit gemessen. Vorhandene Dysbalancen und Defizite in punkto Kraft und Bewegungsausmass werden aufgezeigt.


Nico Stahlberg (1. Rang U23-WM, 6. Rang WM im Doppelvierer) beim Maximalkrafttest


Januar 2014

Wir gratulieren Lars Forster zur Verteidigung des Schweizer Meister Quer Titels! Trainiert wird der Athlet von unserem Sportwissenschaftler Fabian Neunstöcklin.