Aktuelles

 
MEM-Preis best paper für Dr. med. Glanzmann

Abteilung für Schulter- und Ellbogenchirurgie gewinnt den Maurice E. Müller-Preis

Am diesjährigen Jahreskongress der Schweizerischen Gesellschaft der Orthopädie und Traumatologie (SGOT) haben Dr. med. Michael C. Glanzmann und Cécile Grobet stellvertretend für die ganze Autorenschaft (Prof. Dr. Klaus Eichler, Flurina Meier, Dominik Rickenbacher, Dr. Beatrice Brunner und Prof. Dr. Laurent Audigé) den Maurice E. Müller Preis für das beste klinische Paper gewonnen.

 
IFSSH 2019 Gruppenfoto Schulthess Klinik

Internationaler Handchirurgie-Kongress 2019

Am diesjährigen internationalen Handchirurgie-Kongress, der zusammen mit der internationalen Vereinigung der Gesellschaft der Handtherapeuten in Berlin stattgefunden hat, waren das Ärzteteam der Handchirurgie und die Forschungsgruppe Obere Extremitäten und Handchirurgie mit diversen wissenschaftlichen Beiträgen, Vorträgen, Moderationen und Vorsitzen vertreten.

 

Bewilligung des Schweizerischen Nationalfonds Antrages für eine schweizweite Untersuchung bei Patienten mit Sehnenriss an der Schulter

Prof. Dr. Laurent Audigé, Gruppenleiter der Forschungsgruppe Obere Extremitäten und Handchirurgie der Schulthess Klinik, hat in Zusammenarbeit mit der Orthopädie und Traumatologie Abteilung (Co-Antragsteller PD Dr. Andreas Müller), der Abteilung Psychosomatik und dem Institut für Klinische Epidemiologie und Biostatistik des Universitätsspital Basel sowie der Stiftung Patientensicherheit Schweiz einen Antrag beim Schweizerischen Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (SNF) eingereicht und bewilligt bekommen.

 
ETH Untersuchungskurs Schulthess Klinik

Untersuchungskurs für ETH-Medizinstudierende

Bereits zum zweiten Mal führt die Schulthess Klinik im Auftrag der ETH Zürich vom 18.–22. März 2019 den praktischen Kurs «Körperliche Untersuchung des Bewegungsapparates und des Nervensystems» durch. Rund 100 Medizinstudierende der ETH erlernen von unseren Ärztinnen und Ärzten die klinische Untersuchung am gesunden Menschen. Auf diese Weise erhalten sie aus erster Hand wertvolle Grundlagen für ihre spätere Tätigkeit mit den Patienten.

 
Mäxi-Stiftung Schulthess Klinik

Abschluss-Symposium einer ungewöhnlichen Stiftung in der Schulthess Klinik

Anders als die meisten Stiftungen hat die Mäxi-Stiftung ihr gesamtes Kapital von mehr als 120 Millionen Schweizer Franken innerhalb von 10 Jahren für Forschungsprojekte eingesetzt. Im Rahmen eines Abschluss-Symposiums wurden am 12. März 2019 die Ergebnisse einzelner Projekte von Professoren der Projektpartnern präsentiert. Mit dieser Veranstaltung beendet die Mäxi-Stiftung ihre Aktivitäten und wird aufgelöst. 

 
Isoforce-Extensionsausleger

Isoforce: Schienenbauanleitung

Die Isoforce-Schiene ist eine kostengünstige, ästhetisch ansprechende und minimal bewegungseinschränkende Variante zur Behandlung von PIP-Kontrakturen. Unsere Patientinnen und Patienten sind besonders mit dem Tragekomfort dieser neuartigen Schiene zufrieden, die in Zusammenarbeit mit der ETH entwickelt wurde. Wie auch bei anderen dynamischen Schienen sind bei der Herstellung Geschicklichkeit und Zeit erforderlich. Wie die Isoforce-Schiene hergestellt wird, erfahren Sie hier.

 
Messmethoden in der Handchirurgie

Dr. phil. Miriam Marks am Symposium für Messmethoden in der Handchirurgie

Miriam Marks von der Forschungsgruppe Obere Extremitäten und Handchirurgie nahm an einem Symposium zum Thema Messmethoden in der Handchirurgie teil, welches an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) stattfand. Ein internationales Expertenteam tauschte Erfahrungen in diesem Forschungsbereich aus und präsentierte die Ergebnisse am darauffolgenden Schweizer Jahreskongress der Handchirurgen und Handtherapeuten. 

 
Abteilung Handchirurgie am nationalen Kongress der Schweizer Handchirurgen

Nationaler Kongress der Schweizer Handchirurgen

Am diesjährigen nationalen Kongress der Schweizer Handchirurgen in St. Gallen hat das gesamte Team der Handchirurgie erneut mit diversen wissenschaftlichen Beiträgen, Vorträgen und Moderationen sehr zum Gelingen beigetragen. Wir bedanken uns dementsprechend sowohl bei unserer Wissenschafts- und Forschungsabteilung wie auch bei allen Ärzten der Handchirurgie.

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