Exzellenz und Qualität
Höchste Qualität systematisch verankert
Qualität ist an der Schulthess Klinik kein Einzelprojekt, sondern eine Daueraufgabe mit System. Qualität bedeutet für uns, jeder Patientin und jedem Patienten die für sie oder ihn wirkungsvollste Behandlung zu ermöglichen und dadurch Lebensqualität zurückzugeben. Unser System, in dem Klinik und Forschung Hand in Hand arbeiten, ist eine wichtige Grundlage für die sehr hohe Behandlungsqualität. Fragestellungen aus dem klinischen Alltag werden wissenschaftlich untersucht, und die gewonnenen Erkenntnisse fliessen unmittelbar in die Behandlung der Patientinnen und Patienten ein. Dank hoher Fallzahlen und der Spezialisierung unserer Abteilungen verfügen unsere medizinischen Teams über eine sehr hohe Erfahrung und Routine.
Diese Qualität wurde auch erneut durch die Ranglisten «World’s Best Specialized Hospitals 2026» und «World’s Best Smart Hospitals 2026» bestätigt: Im neuesten Spital-Ranking des renommierten US-amerikanischen Magazins «Newsweek» und des Forschungsinstituts «Statista» bleibt die Schulthess Klinik die beste orthopädische Fachklinik der Schweiz und die Nummer 2 in Europa. Weltweit belegt die Schulthess Klinik Rang 6.
Qualität lässt sich messen
Einer der verlässlichsten Qualitätsindikatoren ist die Revisionsrate nach Hüft- und Knieprothesen. Diese Kennzahl zeigt, wie oft Patientinnen und Patienten nach einer Erstoperation erneut operiert werden müssen, und erlaubt damit eine objektive Beurteilung der Behandlungsqualität von Kliniken. Geringe Revisionsraten bedeuten weniger Komplikationen, eine schnellere Genesung und eine raschere Rückkehr in den Alltag.
Der Nationale Verein für Qualitätsentwicklung in Spitälern (ANQ) erhebt diese Revisionsraten fortlaufend für alle Schweizer Kliniken. Die Schulthess Klinik gehört in diesem Vergleich seit Jahren zu den Besten der Schweiz. Jährlich setzen unsere spezialisierten Chirurginnen und Chirurgen rund 1’300 Hüft- und 1’100 Kniegelenke ein. In der letzten Auswertungsperiode mussten lediglich 0,7% der Patientinnen und Patienten an der Hüfte bzw. 1,6% am Knie erneut operiert werden. Zum Vergleich: Der Schweizer Durchschnitt liegt bei 2,5% bei Hüft- und 3,3% bei Knieprothesen (SIRIS-Report 2025, ausgewertete Periode 01.01.2019 bis 31.12.2022).
Sehr hohe Patientenzufriedenheit
Ein weiterer wichtiger Indikator für die Qualität unserer Behandlung ist die Zufriedenheit unserer Patientinnen und Patienten. In der fortlaufenden Patientenbefragung bewerteten im Jahr 2025 90% unserer stationären Patientinnen und Patienten ihre Gesamtzufriedenheit mit der höchsten Bewertungsstufe. Besonders hervorgehoben wurde die ärztliche Betreuung: 93% gaben an, die medizinische Betreuung als «sehr gut» erlebt zu haben. Auch die Pflege und die Physiotherapie erhielten ausgezeichnete Rückmeldungen.
Integriertes Managementsystem
Seit 2017 ist die Klinik nach ISO 9001:2015 zertifiziert und verfügt damit über ein strukturiertes Qualitätsmanagementsystem mit klaren Verantwortlichkeiten, standardisierten Prozessen und einem etablierten Verbesserungszyklus. Ergänzend bestehen Zertifizierungen nach ISO 14001 im Bereich Umweltmanagement sowie «Work-Family Balance». Zusammen bilden sie ein integriertes Managementsystem, das Qualität, Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung verbindet.
Qualität ist in der Schulthess Klinik organisatorisch verankert, extern überprüft und wird kontinuierlich weiterentwickelt. Sie wird täglich von unseren Mitarbeitenden mit System gelebt, damit jede Patientin und jeder Patient von einer konsequenten, nachweislich erstklassigen Versorgung profitiert.
Kooperationen: Vernetzt für Qualität
Exzellente Medizin entsteht nicht im Alleingang. Deshalb hat die Schulthess Klinik ein Netzwerk aufgebaut mit über 60 nationalen und internationalen Kooperationspartnern aus Praxis, Wissenschaft und spezialisierten medizinischen Dienstleistungen. Diese Vernetzung stärkt den fachlichen Austausch, fördert Innovation und trägt dazu bei, Behandlungen kontinuierlich zu verbessern.
Gemeinsam engagieren wir uns in Forschung und Lehre, in der Aus- und Weiterbildung medizinischer Fach- und Pflegepersonen sowie in klinikübergreifenden Versorgungsmodellen. So entsteht Qualität im Dialog, getragen von Wissen, Erfahrung und partnerschaftlicher Zusammenarbeit. Weil eine eng abgestimmte Zusammenarbeit den Patientinnen und Patienten zugutekommt.
Exzellenz im internationalen Verbund
Ein wichtiger Meilenstein war 2025 der Abschluss des Kooperationsvertrags mit dem Hospital for Special Surgery (HSS) in New York. Das HSS gilt seit Jahren als international führendes Zentrum für Orthopädie. Die Zusammenarbeit verfolgt klare Ziele: den systematischen Wissens- und Erfahrungsaustausch, gemeinsame Forschungsprojekte und Aus- und Weiterbildungsprogramme sowie die Zusammenarbeit in technologischen Fragen.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Outcome-Forschung. Auf Basis klinischer Register beider Institutionen analysieren wir systematisch Therapieergebnisse unter Einbezug neuer Technologien wie Apps, Wearables, Bewegungsanalysen und künstlicher Intelligenz. Mit diesen Erkenntnissen überprüfen wir Behandlungen kontinuierlich, entwickeln sie weiter und personalisieren sie zunehmend. Strategisch stärkt die Partnerschaft die Positionierung der Schulthess Klinik als international vernetzte Spezialklinik auf Augenhöhe mit dem weltweit führenden Referenzzentrum der Orthopädie.
Zu sehen sind (von links nach rechts):
Ernest L. Sink, MD, Pediatric Orthopedic and Hip Preservation Surgeon, HSS
Prof. Dr. med. Michael Leunig, CMO, Chefarzt Hüftchirurgie, Schulthess Klinik
Prof. Dr. habil. Annegret Mündermann, PhD, Chair of Research, Schulthess Klinik
Daniel W. Green, MD, MS, FAAP, FACS, Pediatric Orthopedic and Sports Medicine Surgeon, HSS
Rodolphe Eurin, Direktor und CEO, Schulthess Klinik
«Akademisches Kooperationsspital» der Charité Berlin
Seit Juli 2024 besteht eine strategische Kooperation mit der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Die Partnerschaft fördert die gemeinsame Weiterbildung von Ärztinnen und Ärzten sowie Forschenden und etabliert einen klar strukturierten akademischen Karriereweg.
Im Rahmen dieser Zusammenarbeit streben beide Institutionen gemeinsame Projekte in der Forschung an sowie in deren Translation, also wenn es darum geht, wissenschaftliche Erkenntnisse in die Patientenversorgung zu überführen.
Strategische Forschungspartnerschaft
Auch in der Wissenschaft und der Innovation ist die Vernetzung entscheidend. Als strategische Partnerin der ETH Zürich arbeitet die Schulthess Klinik an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Datenwissenschaft. Gemeinsame Forschungsprojekte fördern neue Technologien und evidenzbasierte Therapien – mit klarem Fokus auf einen messbaren Patientennutzen.
So wird Qualität im Alltag gelebt
Wie sich unsere Bestrebungen, die Qualität für unsere Patientinnen und Patienten stets weiterzuentwickeln, im Alltag widerspiegeln, zeigen einige Beispiele aus verschiedenen Bereichen der Klinik.
Pflege: Weniger Unterbrüche, mehr Zeit für Patientinnen und Patienten
In der Pflege laufen viele Fäden zusammen. Sie ist zentrale Schnittstelle zwischen Patientinnen und Patienten, Ärztinnen und Ärzten sowie zahlreichen weiteren Diensten im Haus. Gleichzeitig führen häufige Rückfragen und Telefonate zu Unterbrechungen, die wertvolle Zeit binden. Neue digitale Dashboards führen dazu, dass die Pflegefachpersonen mehr Zeit für die Betreuung der Patientinnen und Patienten haben.
Um den Pflegealltag spürbar zu entlasten, haben wir 2025 ein digitales Dashboard zur Patientenübersicht eingeführt, das in einem Leitungsbüro und in den Stationszimmern auf Bildschirmen ersichtlich ist. Ziel war es, relevante Informationen zentral allen beteiligten Berufsgruppen zeitnah zur Verfügung zu stellen.
Das Dashboard greift auf bestehende Systeme, wie die Bettenplanung oder die Personaleinsatzplanung, zurück. Informationen werden einmal erfasst und stehen sofort automatisch dort zur Verfügung, wo sie benötigt werden. Die verschiedenen Dienste erhalten genau die Informationen, die für sie relevant sind, beispielsweise ob ein Zimmer gereinigt werden kann oder ob sich ein geplanter Eintritt verschoben hat.
So entfällt der Bedarf an vielen Telefonaten und Rückfragen. Abläufe werden transparenter, Entscheidungen schneller und der Pflegealltag spürbar ruhiger. Weniger Unterbrechungen und klare Zuständigkeiten ermöglichen den Pflegeteams, sich stärker auf ihre Kernaufgabe zu konzentrieren: die Betreuung der Patientinnen und Patienten. Die gewonnene Zeit kommt direkt der Qualität und Sicherheit zugute – ein wichtiger Schritt in Richtung eines «Silent Hospital» mit klaren Abläufen und höchster Versorgungsqualität.
Facility Management: Die Qualität im Hintergrund
Im Bereich Facility-Management arbeiten verschiedenste Berufsgruppen Hand in Hand: Hauswirtschaft, Empfang, Room Service, Küche, Technik sowie Restauration und Eventorganisation. Sie alle unterstützen mit ihren Dienstleistungen die medizinischen Prozesse und gestalten den Aufenthalt der Patientinnen und Patienten so angenehm wie möglich.
Im Jahr 2025 haben wir unsere «SelfBar» eröffnet: ein niederschwelliges Verpflegungsangebot rund um die Uhr. Patientinnen und Patienten, Besuchende sowie Mitarbeitende können jederzeit warme und kalte Getränke, Snacks, Kioskartikel sowie hausgemachte Produkte wie Mahlzeiten, Salate oder Gebäck beziehen – unabhängig von den Öffnungszeiten unseres Restaurants und Bistros sowie von den Servicezeiten in den Zimmern.
Nachhaltigkeit war bei der Planung der SelfBar ein wichtiges Leitprinzip. Verpackungen, Materialien und Angebot wurden so gewählt, dass Qualität gesichert, Foodwaste reduziert und Ressourcen geschont werden. Dazu gehören Einwegbesteck aus zertifizierten Naturmaterialien, der Verzicht auf Einwegbecher sowie eine laufende Anpassung des Angebots an die tatsächliche Nachfrage.
Radiologie: Gut vorbereitet, besser betreut
Unsere Radiologie arbeitete im Jahr 2025 intensiv an einem Projekt, das die Qualität dort verbessert, wo sie für Patientinnen und Patienten besonders spürbar ist: bei der Vorbereitung auf die Untersuchung. Neu erhalten Patientinnen und Patienten wichtige Informationen direkt vor der Untersuchung in der Umkleidekabine. Sobald sie über das Ticketsystem aufgerufen werden und die Kabine betreten, startet automatisch ein kurzes Video. Dieses erklärt verständlich, welche Untersuchung folgt, wie sie abläuft und worauf zu achten ist, beispielsweise in Bezug auf den Strahlenschutz, eine mögliche Schwangerschaft oder welche Kleidungs- und Schmuckstücke abzulegen sind. Die Videos stehen in vier Sprachen zur Verfügung.
So kommen Patientinnen und Patienten gut vorbereitet in den Untersuchungsraum. Rückfragen und Unsicherheiten nehmen ab, der Ablauf wird ruhiger und effizienter. Ein Gewinn für Patientinnen und Patienten ebenso wie für die Mitarbeitenden, der nach der Planung und Vorbereitung im vergangenen Jahr ab 2026 zu spüren sein wird.
OP-Management: Präzision durch Team und Technik
Eine hohe Qualität bei einer Operation (OP) entsteht aus dem Zusammenspiel von Erfahrung, Teamarbeit und modernster Infrastruktur. Im OP-Team arbeiten mit Operationspflege, Anästhesiepflege und Lagerungspflege drei verschiedene Berufsgruppen mit insgesamt 92 Vollzeitstellen zusammen.
Im Jahr 2025 investierte die Schulthess Klinik in neue Ausrüstung in den Operationssälen, um bewährte Prozesse weiter zu verbessern, innovative OP-Verfahren einzuführen und chirurgische Eingriffe noch präziser und sicherer durchzuführen. Entscheidend dabei: Moderne Technik entfaltet ihren Nutzen erst im perfekten Zusammenspiel des OP-Teams, der Chirurgie und der Anästhesie. Klare Abläufe, definierte Rollen und eine enge Abstimmung sind dabei zentral. Die spezialisierten OP-Pflegegruppen trugen massgeblich dazu bei, dass die neuen Verfahren sicher in den OP-Alltag integriert wurden.
Zu den Investitionen gehörten unter anderem fünf neue OP-Tische (Maquet Corin von Getinge). Diese neue Generation von Operationstischen verbessert sowohl die Patientensicherheit als auch die Arbeitsbedingungen im OP-Saal. Dank moderner Sensorik und integrierten Schutzfunktionen der OP-Tische werden Operationen sicherer. Die präzise Verstellbarkeit ermöglicht eine schonende Lagerung der Patientinnen und Patienten. Dies reduziert den Druck auf das Gewebe und sorgt für eine bessere Erholung nach der Operation. Gleichzeitig verkürzen automatisierte Abläufe und vordefinierte Einstellungen die Vorbereitungszeiten.
Auch das OP-Team profitiert: Der integrierte Antrieb erleichtert das Umlagern von Patientinnen und Patienten und reduziert körperliche Belastungen spürbar. Eine intuitive Steuerung unterstützt einen ruhigen, strukturierten Ablauf, sodass sich das Team auf das Wesentliche konzentrieren kann: die sichere Versorgung unserer Patientinnen und Patienten.
Unsere Expertinnen und Experten
Exzellente Medizin beginnt bei den Menschen, die sie möglich machen. Unsere Ärztinnen und Ärzte zählen zu den international führenden Spezialistinnen und Spezialisten ihres Fachs – ausgezeichnet für ihre Expertise, Erfahrung und ihren Beitrag zur Spitzenmedizin.
Teamleistungen und Nachwuchsförderung
Zahlreiche Auszeichnungen und Förderpreise an der Konferenz der D-A-CH Vereinigung für die Schulter- und Ellenbogenchirurgie (DVSE):
- Alwin Jäger Video Preis für Assistenzärztin Christina Julia Lorenz mit weiteren Co-Autoren der Schulthess Klinik
- Perthes Preis für Dr. med. Sebastian Lappen, dessen ausgezeichnete Publikation im Rahmen eines Fellowships an der Schulthess Klinik entstanden ist und an der Prof. Dr. med. univ. Philipp Moroder als Co-Autor mitgewirkt hat
- Forschungsförderung für Dr. med. David Endell zu einem Forschungsprojekt rund ums Bizepsgewebe mit weiteren Co-Autoren der Schulthess Klinik
Grosse Präsenz des Handchirurgie-Teams am Kongress der Schweizerischen Gesellschaft für Handchirurgie (SGH) und Handrehabilitation (SGHR) mit 18 Präsentationen und Moderationen.
Ein besonderer Fokus lag auf der Nachwuchsförderung: Beim Golden Hand Award ging der Sieg an ein Team bestehend aus Mitarbeitenden der Schulthess Klinik, des Universitätsspitals Zürich und der Universitätsklinik Balgrist. Zum Team gehörten Michael Wirth, damaliger Assistenzarzt, und Laima Bandzaite, ehemalige Assistenz- und zukünftige Oberärztin bei uns.
Starke Präsenz des Handchirurgie-Teams am FESSH-Kongress in Helsinki mit zahlreichen Präsentationen, zwei «Most Cited Paper Awards» (Journal of Hand Surgery European) für besonders häufig zitierte Arbeiten zur Touch-Prothese am Daumensattelgelenk und 2. Platz in der Shark Tank Competition für unsern Doktoranden Luca Häfliger
Starke Vertretung unseres Wirbelsäulenteams am AO Spine Congress in Davos als Referierende und Teilnehmende
Grosses Engagement des Kniechirurgie-Teams in der OP-Technik und Robotik:
- Erstmaliger Einsatz des Attune Medial Stabilized Knee System der Firma Johnson & Johnson in Europa (Prof. Dr. med. Michael Worlicek) und erster Einsatz des Persona®-Revisionssystems in der Schweiz (Dr. med. Gregor Baumann)
- Mehrere Präsentationen und Live-Operationen durch unser Kniechirurgie-Team mit Robotiksystemen wie ROSA und VELYS oder dem Persona®-Revisionssystem an diversen Kongressen, zum Beispiel am Endoprothetikkongress in Berlin, am Summit der World Surgery Tour, an den AO Davos Courses oder am Swiss-Orthopaedics-Jahreskongress
Persönliche Auszeichnungen und Meilensteine
- Wahl von Prof. Dr. med. Markus Scheibel zum Präsidenten der Europäischen Gesellschaft für Schulter- und Ellbogenchirurgie SECEC/ESSSE für die Jahre 2026–2028
- Habilitation PD Dr. med. Florian Freislederer an der Charité Berlin, mit der die Schulthess Klinik eine enge Kooperation pflegt, zum Thema «Ergebnisoptimierung der inversen Schultertotalendoprothetik bei Defektarthropathie»
- Titel «Giant of Hand Surgery» für Dr. med. Daniel Herren, eine der höchsten Ehrungen in der internationalen Handchirurgie
- Ehrenmitgliedschaft der British Society for Surgery of the Hand für Dr. med. Daniel Herren, einer der grössten europäischen Fachgesellschaften für Handchirurgie in Europa
- Habilitation PD Dr. phil. Miriam Marks an der ETH Zürich: «Outcome measurement in hand surgery: What is important to patients?»
- Auszeichnung von Prof. Dr. med. Jiri Dvorak mit dem renommierten ISSLS Wiltse Lifetime Achievement Award, verliehen von der International Society for the Study of the Lumbar Spine (ISSLS) und dem US-amerikanischen Spine Journal
- Wahl Dr. med. Raluca Reitmeir zur Vertreterin aller Neurochirurgen in der Schweiz innerhalb der AO Spine Schweiz
- PhD-Titel für Dr. med. Jani Puhakka an der Universität Helsinki
- Award of Excellence Swiss Spine Society für Dr. med. Gregor Fischer
- Ernennung Dr. med. Christian Egloff zum Titularprofessor für Orthopädie und Traumatologie an der Universität Basel für seine herausragenden Leistungen in Forschung und Lehre sowie sein langjähriges Engagement in der klinischen Ausbildung